Rechenbeispiel
Geht eine Arbeitnehmerkündigung am 10. April 2026 zu, endet die Monatsfrist am 10. Mai. Der nächste Monatsletzte ist der 31. Mai 2026.
Ermitteln Sie aus dem Zugang der Kündigung den frühesten zulässigen Beendigungstermin. Sie können gesetzliche Standardfristen oder eine bestätigte Vertragsfrist verwenden.
Beim Arbeitnehmer wird standardmäßig ein Monat gerechnet. Beim Arbeitgeber sind es zunächst sechs Wochen, ab zwei vollendeten Dienstjahren zwei Monate, ab fünf drei, ab 15 vier und ab 25 fünf Monate.
Nach dem Fristende sucht der Rechner den nächsten zulässigen Termin. Standard ist Monatsende bei Arbeitnehmerkündigung und Quartalsende bei Arbeitgeberkündigung. Eine anderslautende wirksame Vereinbarung muss ausgewählt werden.
Geht eine Arbeitnehmerkündigung am 10. April 2026 zu, endet die Monatsfrist am 10. Mai. Der nächste Monatsletzte ist der 31. Mai 2026.
Entscheidend ist grundsätzlich der Zugang beim Empfänger. Tragen Sie nicht das Versanddatum ein.
Zusätzlich zur Dauer muss ein zulässiger Kündigungstermin eingehalten werden, beispielsweise Monats- oder Quartalsende.
Ja, über die bestätigte Wochen- oder Monatsfrist und den passenden Termin. Der Rechner beurteilt die Wirksamkeit der Vereinbarung nicht.
Die Berechnung verwendet die nachstehend beschriebenen Regeln. Maßgeblich sind die Angaben der zuständigen Stelle und Ihre persönlichen Voraussetzungen.